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| Entwicklung des "Vereins zur Förderung von Fraueninitiativen e.V." zum "Müllerhof"
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| - Mai 1994 |
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Gründung des Vereins mit 30 Frauen |
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| - ab Oktober 1994 |
1. AB-Maßnahme mit Aufbau der ersten Mutter-Kind-Kreise, der Mädchen- und Frauenbegegnungsstätte, einer Gymnastikgruppe und Beginn der Kreativ- und Vortragsarbeit in einem von der Stadt zur Verfügung gestellten Raum im SFZ Mittweida |
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| - Januar 1995 |
Umzug in den Seitenflügel des SFZ Mittweida. |
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| - März 1997 |
Inhaltliche Ausgestaltung der Sächsischen Frauenwoche. |
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| - ab Oktober 1995 |
Fortführung und Ausbau der begonnen Projekte, dabei Weiterführung der Mutter-Kind-Kreise zur themenbezogenen Arbeit mit den Kindern. |
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| - ab Oktober 1997 |
Umzug in die Hainichener Straße 10. Ergänzung der bestehenden Projekte und Organisation von thematischen Gesprächsrunden. Umsetzung einer neuen Konzeption, die besonders auf soziokulturelle Schwerpunkte orientiert ist. Einführung eines Seniorentreffs im altersgerechten Wohnblock in der Lauenhainer Straße in Mittweida. |
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| - Mai 1998 |
Eröffnung der Begegnungsstätte Dreiwerden, die sich zu einem Anlaufpunkt und Freizeitzentrum für alle Bewohner von Schönborn-Dreiwerden und Umgebung entwickelte. |
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| - September 1998 |
Eröffnung des Mieterzentrums im Neubaugebiet mit Unterstützung der Wohnungsgenossenschaft und des Arbeitsamtes und damit eine Erweiterung des Freizeitangebotes für alle Altersklassen in diesem Gebiet. Es standen Tanzen, Gymnastik, Skattuniere, Ausfahrten für Senioren (Kultur- und Badfahrten), Wanderung, Vorträge und Singenachmittage zur Auswahl. Im Sommer wurde eine Mieterumfrage im Neubaugebiet zum Thema "Sozial-ökonomisch-kulturelles Wohnen" gestellt. Die Untersuchungsergebnisse wurden der WG Mittweida zu Verfügung gestellt. |
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| - ab Oktober 1998 |
In neuen Räumlichkeiten in der Paul-Fleming-Str. 4 im Mittweidaer Neubaugebiet, die von der Wohnungsgenossenschaft Mittweida mietfrei zur Verfügung gestellt wurden, konnte in den Mutter-Kind-Kreisen die kontinuierliche Gruppenarbeit gefestigt werden. |
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| - März |
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Sächsiche Frauenwoche in der Hochschule Mittweida mit "Frauen-Kunst-Ausstellung" mit Vorträgen z.B. der Philosophin Annegret Stopzyk aus Berlin. |
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| - Mai 1999 - Juli 2000 |
Broschüre "Frauen im Landkreis Mittweida" in Zusammenarbeit mit Gleichstellungsbeauftragten des Landratsamtes Mittweida und des Regierungspräsidiums Chemnitz. Forschungsarbeit zu Elisabeth von Rochlitz, Druck von 50 Broschüren für Schloß Rochlitz, Schmalkaldener Hof, Archiv Mittweida etc. |
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| - September 1999 |
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Umzug der Büroräume des Vereins in die Neustadt 11 |
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| - März 2000 |
Vereinspräsentation im Landratsamt Mittweida, die in den folgenden Jahren zur Tradition wird. |
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| - Mai 2000 |
Eröffnung der Begegnungsstätte Seifersbach, die ähnlich wie in Dreiwerden, große Resonanz hier besonders der Schulen Seifersbach und Rossau, aber auch aller anderen Altersklasen, erfahren konnte. Beginn des Ausbaus eines 270 Jahre alten Fachwerkhauses ("Arbeitstitel HAUS - Hilft aus uns selbst") als eine eigene Räumlichkeiten auf Grund des quantitativen Wachstumes, Fördermittel des ALN und des Kulturraumes sowie eines privaten Darlehens und Spendengeldern ermöglicht wurde. |
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| - 1.Juni 2000 |
Fest der 2000 Frauen in Frankfurt/Main Teilnahme von E.Schwerin (ehrte Herzogin Elisabeth von Rochlitz, K. Körner (Irina Jeruschka - polnische Zwangsarbeiterin) und M. Weigel-Koppka (vertrat Elsa Brandström).
Ehrung historischer Frauen im Landkreis Mittweida im internationalen Frauen-Gedenklabyrinth, welches als Wanderausstellung konzipiert ist.
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| - Mai 2001 |
Einbindung vom "Labyrinth International - Öffentliche Frauenplätze" in das neuentstandene Kulturgut Sophia in Mühlbach. |
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| - Juni 2001 |
Beginn der Anlage des Gartens der Sinne. |
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| - Mai 2002 |
Schließung der Begegnungsstätte Dreiwerden aus Mangel an örtlicher Initiative und finanziellen Gründen. |
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| - Mai 2002 |
Eröffnung des Müllerhofes als sozio-kulturelles Haus mit dem traditionellen Namen Müller zur Ehrung der Großbauernfamilie Müller und damit Schaffung eines neuen Zukunftsprojektes und Einbindung des Frauen- und Familienzentrums in das vereinseigene Haus. Die Angebote reichten von Konzerten, Ausstellungen, Vorträgen, Kreativkursen über Mutter-Kind-Kreise bis hin zur Seniorenarbeit. |
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| - Oktober 2002 |
Umzug des Mieterzentrums in den Müllerhof. |
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| - Jahr 2003 |
Dieses Jahr stand der Müllerhof unter dem Motto "Ton in Ton". Es bezog sich auf die farblichen Töne der Kreativität, die musikalischen Töne der Konzerte sowie die lauten und leisen Töne im eigentlichen Leben. |
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| -Jahr 2004 |
Das diesjährige Thema lautete "Leben mit allen Sinnen". Es bringt unsere Vielfältigkeit im Sinne von Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen zum Ausdruck. Jedes Angebot lässt sich dort einordnen. |
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| - Mai 2004 |
Übergabe des Mieterzentrums an drei Mitarbeiterinnen, die die damit verbundenen Arbeitsfelder in Ich-AG`s übernahmen. |
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Beginn des Projektes "Regionale Währung" |
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| - Jahr 2005 |
Unter dem Motto "Freiheiten binden" wurde der Müllerhof mit Leben erfüllt. |
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| - Mai 2005 |
Ein 80 Jahre alter Zirkuswagen wird ein schöner Blickfang in unserem Garten und es wird begonnen, professionell mit Weidenobjekten zu arbeiten. |
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| - Jahr 2006 |
"Clownerein - Schein oder Sein" ist das diesjährige Thema. Es wird eine engere Zusammenarbeit mit Wohnungsgenossenschaft, Wohnungsbaugesellschaft und Stadtverwaltung angstrebt und bereits umgesetzt. |
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| - Jahr 2007 |
Fertigstellung der amphitheater ähnlichen Bühne vor dem Zirkuswagen 2007 |
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| - Jahr 2008 |
"Wandeln im Lebendigsein" ist das diesjährige Thema. Erstellung eines Qualitätsmanagementhandbuch für den Müllerhof e.V. |
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| - Jahr 2011 |
"Mut tut gut" ist das Motto 2011. In diesem Jahr wird die Druckwerkstatt im Atelier im Müllerhof eröffnet. In Zusammenarbeit mit der Wohnungsgenossenschaft Mittweida eG und der Wohnungsbaugesellschaft Mittweida mbH startet der Besuchsdienst des Müllerhofes. |
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